„Impfen to go“ auf dem Dancefloor

Ein neuer Podcast von Konstantin Demeter – Corona-Transition für Radio Qfm.network

Die Medizin ist kein eigenständiger Beruf mehr.
Der Arzt ist nur noch ein Bindeglied zwischen der Pharmaindustrie und dem Verbraucher.

Vernon Coleman

Herzlich willkommen bei Radio QFM – am Mikro für Sie Konstantin Demeter.
Wir berichten mit Radio Qfm.network aktuell aus Deutschland der Schweiz, Österreich und der Welt.

Ein wichtiger Punkt in dieser Panikdemie wird auch unter Kritikern selten thematisiert. Dr. Wolfgang Wodarg tat es in der letzten Sitzung des Corona-Ausschusses (ab Min. 55:30): Es ist die Umgehung der üblichen medizinischen Kanäle seitens Big Pharma.

Wenn auch unser heutiges Krankheitssystem von Anfang an massgeblich im Interesse der Chemie- und Pharmaindustrie gestaltet wurde und die Ärzte systematisch zu deren Vertretern gemacht wurden – Ärzte können für diese Industrie auch ein Hindernis sein. Besonders die guten. Am liebsten würden die Hersteller ihre Produkte direkt an die Kunden bringen.

Das nennt sich Direct-to-Consumer (D2C) Marketing. Bestrebungen dafür sind schon lange im Gange. In den USA mit etwas mehr Erfolg als in Europa. US-Bürger dürfen sich zum Beispiel der Werbung von rezeptpflichtigen Medikamenten erfreuen. Die Rezepte muss zwar immer noch der Arzt ausstellen. Doch dieser kommt der Bitte des Patienten um ein Medikament aus der TV-Werbung oft nach. Schwerer haben es die Hersteller von Medizintechnik.

Nun verwirklicht sich die Pharmabranche ihren feuchten Traum: Die Praxisärzte werden umgangen. Man geht in Test- und Impfzentren. In letzteren seien Ärzte «mit 170 Euro pro Stunde bestochen worden, um da mitzumachen», so Wodarg. Man geht ins «Test-Drive-In» und holt sich die «Impfung-to-go». Mit Rahm und Graphen-Streusel bitte. Demnächst in Ihrer Nähe: der Impfautomat.

In Italien wird Jugendlichen das Gen-Gebräu sogar in Discos injiziert. Die geschlossenen Tanzlokale werden zu Impfzentren mit Dance-Musik umfunktioniert, um das verpönte AstraZeneca-Gemisch loszuwerden. Man nennt diese Veranstaltungen «Open Vax Day&Night» oder auch «AstraZeneca-Partys».

Und Krankenhäuser werden zu Impf-Discos. Nach dem Schuss gehts mit Nebenwirkungen auf die Tanzfläche. Wahrlich Saturday Night Fever. Fast. Denn Tanzen ist verboten. Küssen nur mit Maske und zwei Meter Abstand.

Das Beste daran: Das Produkt hat der Steuerzahler schon im Voraus bezahlt. Ungefragt. Unabhängig davon, ob er es überhaupt will. Durch geheime Verträge unserer «Vertreter» mit kriminellen Firmen, welche schon Milliarden Dollar Bussen bezahlen mussten. Pfizer auch wegen Bestechung ausländischer Beamten. Laut Covid-19-Gesetz darf der Bundesrat sogar ohne Zustimmung der Swissmedic deren Produkte zulassen und bei ihnen einkaufen.

Und die Werbung für die Gen-Brühe läuft automatisch über den Psychoterror der Medien, Politiker und ausgesuchten «Task Forces». Zu einem Grossteil ebenfalls vom Steuerzahler bezahlt. Erpressung inklusive.

Doch gut, wir akzeptieren den Deal. Vorausgesetzt, dass wir uns ebenfalls ausklinken dürfen: Keine «Krankenkassenprämie» genannte Zwangssubvention dieser korrupten Branche mehr bezahlen. Eine echte Gesundheitskasse gründen. Und D2C Marketing – von der Natur und den Herstellern von Naturheilmitteln direkt zu uns. Ohne staatliche Beschränkungen.

Herzlich

Konstantin Demeter

Quelle: Corona-Transition

Bild: Unsplash – Tim Mossholder

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