„Pro 7 Experte“ Thilo Mischke -beleuchtet Hass und Spaltung“

 

Ein neuer Podcast von Wade Wilson über die perfiden Manipulationsmethoden des Thilo Mischke von Pro 7 – Radio Qfm.network

Unter dem Titel „Deutschland radikal – Wie Hass unsere Gesellschaft spaltet“

will Thilo Mischke für Pro 7 durch eine Doku mit über 2 Stunden Länge folgendes aufzeigen:

„Hass, Häme, Verachtung. Ob auf Social Media oder offener Straße:

Der Umgangston der Menschen wird schärfer. Das Vertrauen in Politik und Medien ist schwer beschädigt.

„Pro7-Investigativreporter Thilo Mischke“ will wissen:

Wie ist der Zustand unserer Demokratie? Wie tragen Angst und Hass zur Spaltung unserer Gesellschaft bei? Welche Rolle spielen dabei Fake News? Und vor allem: Wie kann es weitergehen?“

In diesem Beitrag möchte ich das Ergebnis kritisch analysieren:

1) Es wird nur der Blick auf die corona-kritische Bewegung gezeigt;

extremistische Maßnahmen-Befürworter werden nur kurz durch die Antifa dargestellt. Andere Befürworter wie z.B. die bekannte, vielprämierte und aufstrebende Influencerin Mai Thi Nguyen-Kim werden nur als Opfer gezeigt

Der Hass, die Verleumdung und der massive Druck, der von Befürwortern, dem s.g. Mainstream, auf Impfskeptiker und Maßnahmenkritiker ausgeübt wird, kommt hier leider nicht zur Sprache

2) Fachleute, die klar als pro Maßnahmen erkennbar sind, analysieren und reden über uns und die Situation. Fachleute jedoch, die den Kritikern zugeschlagen werden könnten, fehlen gänzlich

In zahllosen Beträgen von z.B. bei Gunnar Kaiser und Milena Preradovic kommen solche Experten zu Wort und wären leicht zu finden gewesen

3) Die Doku als Gesamtes zeigt ein verengtes Bild auf die Szene: die extremen Akteure sind eben nur ein kleiner Teil davon; eine Studie der Uni Basel zu den Protesten von 2020 zeigt das ganze Spektrum auf. Warum dies in dieser langen Doku nicht dargestellt werden konnte ist nicht vermittelbar.

4) Die einzelnen Aktivisten von uns, die uns durch die ganze Doku begleiten, werden menschlich dargestellt aber eben aus einer Haltung des verständnisvollen und mitfühlenden Freundes … so als wenn gefragt würde:

Wie können wir diesen armen Menschen helfen; brauchen sie Zuspruch oder gar Hilfe ?

Es hat eher was von einem laien-therapeutischen Ansatz, als wenn man jemand wirklich als politischen Aktivisten ernstnehmen will > diesen Ansatz bezeichne ich als besonders verschlagen und heuchlerisch

5) Die Ausweglosigkeit der Kritiker fehlt: Das „in die Enge treiben“ seit 1 ½ Jahren mit verschiedenen Mitteln (z.B. grundrechtsverletzende Demo-Verbote und 2G-Regeln), was eben dann zu einem „jedes Mittel ist legitim“ und „jeder, Hauptsache dagegen“ als fatale, aber logische Konsequenz führen kann – dies wird nicht mal ansatzweise aufgezeigt !

 

Mein FAZIT:

Die Reportage zeigt zwar ernsthafte Fehlentwicklungen in der kritischen Bewegung auf; das subtile Framing jedoch, das sich durch die Doku zieht, ist schwer zu durchschauen und deshalb besonders perfide.

Zwischen den Zeilen gelesen: Diese Leute sind entweder gefährlich … oder sie brauchen Behandlung!

Wie dieser Ansatz nun GEGEN Hass und Spaltung wirken soll erschließt sich mir leider nicht.

 

Ihr

Wade Wilson für Radio Qfm

Quelle: Podcast und Analyse von Wade Wilson für Radio Qfm.network

Bild: Photobearbeitung – dan-edge-unsplash

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