Der Schweizer Bundesrat spielt mit verdeckten Karten

Podcast von Clark Kent über die Erwägungen des Schweizer Bundesrates aufgrund des Referendums am 28 November
Wird der Bundesrat deshalb (und aufgrund des erneut ausgeübten Drucks durch die Leitmedien) heute erneut Verschärfungen der Corona-Massnahmen bekanntgeben? Oder hält sich die Regierung wegen der anstehenden Abstimmung zum Covid-Gesetz vom kommenden Wochenende (noch) zurück? 
 
Er hält sich zurück. Und deshalb sagt Berset: Der Zeitpunkt ist noch nicht gekommen, um die Massnahmen zu ändern. Wichtig werden nun auch wieder vermehrt Massnahmen wie Abstand halten. Der Bundesrat habe sich eingehend mit der aktuellen Lage befasst. Die Massnahmen müssten jeweils zum richtigen Zeitpunkt kommen, so der Gesundheitsminister, der nach wie vor stark fürs Impfen wirbt, aber gleichzeitig betont, das Impfen in der Schweiz werde freiwillig bleiben.
 
Die Lage sei aktuell beunruhigend, auch in den umliegenden Ländern. Dies hält Gesundheitsminister Alain Berset an der aktuell laufenden Medienkonferenz fest. Es gebe aber auch Punkte, die den Bundesrat zuversichtlich stimmen würden. Die Spitalbelegung sei aktuell noch deutlich moderater als in den vorangegangenen Wellen. Auch seien die Krankheitsverläufe insgesamt weniger schlimm.
 
Welche möglichen Massnahmen-Verschärfungen angedacht seien, falls die Situation kritischer werden würde, fragt ein Journalist. Berset lässt sich nicht in die Karten blicken. Es ist aktuell noch nicht an der Zeit.Die aktuelle Situation würde zwar keine Lockerungen ermöglichen  bedinge aber auch keine Verschärfungen, so der Gesundheitsminister.

Wir von Radio Qfm warten gespannt auf die Abstimmung Nein gegen das Covid-Gesetz am 28. November. Wir hatten Sie auf dem Laufenden, zusammen mit unserem Partner Corona-Transition.org.
 
Ihr Radio Qfm.

Quelle: Podcast von Clark Kent für Radio Qfm.network

Bild: michal-parzuchowski-QFM Edition -unsplash

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